Vorbereitungs-Tipps für Jogger im Herbst


Bei jedem Tritt genau hinschauen und bloß nicht ausrutschen: Für die rund 6 Millionen Menschen, die laut dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) hierzulande regelmäßig joggen, birgt der Herbst seine ganz eigenen Herausforderungen.

Nasses Laub auf den Gehwegen und schlechte Sichtverhältnisse können schnell zu schweren Stürzen führen. „Gerade im Herbst müssen Freizeitsportler ganz besonders aufpassen, um Unfallverletzungen zu vermeiden“, raten die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).


Sechs Vorbereitungs-Tipps für Jogger im Herbst:

1. Gesehen werden

Reflektoren an Jacke und Schuhen sowie bunte Kleidung machen Läuferinnen und Läufer selbst bei schlechten Lichtverhältnissen sichtbar


2. Selbst gut sehen

Möglichst auf beleuchteten Wegen laufen und schwer einsehbare Streckenabschnitte meiden. Viele Jogger nutzen auch Kopflampen, um ihre Strecke auszuleuchten


3. Gegen Auskühlungen schützen

Eine regen- und windabweisende Laufjacke und darunter Funktionskleidung nach dem Zwiebelprinzip verhindern Unterkühlung


4. Atemluft aufwärmen

Ein Halstuch über dem Mund schützt bei Tieftemperaturen zusätzlich die Bronchien


5. Kaltstart vermeiden

Je niedriger die Temperaturen, desto wichtiger ist das langsame Aufwärmen. Denn eine zu schnelle Muskelbelastung erhöht das Verletzungsrisiko


6. Im Zweifelsfall auf das Laufband

Wer bei Regenstürmen nicht auf seine Laufroutine verzichten kann, findet auf dem Laufband im Fitness-Center eine Allwetter-Lösung


Wenn doch einmal etwas passiert, zählt der richtige Versicherungsschutz, um hohe Folgekosten abzufedern. Eine private Unfallversicherung schützt vor Folgekosten beim Freizeitsport. Rutscht ein Läufer auf nassem Laub aus und verletzt sich bei einem Sturz, ist das schmerzhaft und ärgerlich, nicht nur wegen der darauf folgenden Auszeit.

Entsteht durch den Unfall eine dauerhafte körperliche Beeinträchtigung, kommen schnell hohe Behandlungskosten zusammen. Trägt sich der Vorfall außerhalb der Arbeitszeiten zu und stellt keinen Wegeunfall dar, belastet dies zusätzlich.

Eine Unfallrente deckt außerdem die wiederkehrenden Kosten. Wichtig auch für Jogger auf Auslandsreise: Eine private Unfallversicherung schützt bei Freizeitunfällen weltweit und rund um die Uhr.

Aktuelle Informationen zur private Unfallversicherung finden Sie unter www.dvag.de



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