"Pasta d’amore“ in der Elisabethstraße



Nun gibt es die L’Osteria auch  in der Elisabethstraße in Schwabing. In den Räumlichkeiten des legendären Treffpunkt der Film- und Verlagsbranche und Schauplatz für Helmut Dietl’s Film „Rossini“, dem berühmten „Romagna Antica“, kommen nun Pizza und Pasta d’amore auf den Tisch.

Bekannt ist die L’Osteria für ihre Pizza, die weit über den Tellerrand hinaus reicht und oft für zwei Personen mit unterschiedlich belegten Hälften bestellt wird. Und die Pasta ist zum Verlieben delizioso und zum Niederknien al dente.

Daneben gibt es noch andere Klassiker der italienischen Küche wie Antipasti, Salate und himmlische Dolci, abgerundet von einer Wochenkarte mit saisonalen Köstlichkeiten. Alles wird frisch in der einsehbaren Küche „à la mamma“ zubereitet.


Das Restaurant bietet Sitzplätze für rund 130 Gäste, auf der überdachten Sonnenterrasse können noch weitere 100 Gäste Platz nehmen. Die hohen Decken und Fensterfronten sowie die liebevoll ausgewählten Vintage-Möbel und Designerlampen unterstreichen dabei das warme Ambiente und sorgen für eine Extraportion Gemütlichkeit.

In der offenen und einsehbaren Küche sehen die Gäste, wie Pizza und Pasta frisch mit zum größten Teil direkt aus Italien gelieferten Zutaten, zubereitet werden. Für den unverwechselbaren Charme der L'Osteria wurden 1,3 Millionen Euro investiert.

Die erste L’Osteria eröffnete in Nürnberg 1999 und wurde schnell zum Geheimtipp. Dem Erfolg des „netten Italieners von nebenan“ folgten Standorten in Rosenheim, Regensburg und München sowie in Augsburg. Inzwischen gibt es über 58 Restaurants in Deutschland, Österreich und der Schweiz , davon 13 allein in Bayern.

L’Osteria München Elisabethstraße, Elisabethstraße 52, 80796 München, Tel.: 089-28 80 30 40, E-Mail: elisabethstrasse@losteria.de, www.losteria.de, geöffnet täglich von 11:00 bis 24:00 Uhr, Sonn- und Feiertags von 12:00 bis 24:00 Uhr



Weitere Eröffnungen in München:  



Benvenuti am Hauptbahnhof !

Die Restaurantkette L’Osteria eröffnete am 11. Dezember 2015 ihr viertes Restaurant in München im Hauptbahnhof. Die "L’Osteria München am Hauptbahnhof" bietet innen Platz für 180 und außen für 130 Gäste.

Bekannt ist die L’Osteria für ihre Pizza, die weit über den Tellerrand hinaus reicht und oft für zwei Personen mit unterschiedlich belegten Hälften bestellt wird. Daneben gibt es noch zahlreiche andere Klassiker der italienischen Küche wie Antipasti, Salate, himmlische Dolci sowie eine Wochenkarte mit saisonalen Köstlichkeiten und verschiedensten Pastakreationen.

Alles wird frisch in der einsehbaren Küche „à la mamma“ zubereitet. Es werden ordentliche Portionen zum fairen Preis angeboten, bereits ab zehn Euro ist es hier möglich, ein Mittag- oder Abendessen inklusive Getränk zu genießen.



In dem neuen Restaurant fühlt man sich auch ein wenig wie in der typisch italienischen Osteria aus Frederico Fellinis Film „Roma“. Es ist ein offener, herzlicher Ort, etwas laut, lebhaft und über allem schwebt der köstliche Duft der italienischen Küche. Hier werden Familien und Pärchen, Jung und Alt zusammenkommen, um gut zu essen. Das Bier kommt von Paulaner und Hacker-Pschorr, die Flasche Pellegrino kostet 5,50 Euro, der Espresso 1,50 Euro, wobei die Kaffeebohnen von der Manufaktur Andraschko aus Berlin sind.



Bei der Eröffnungsfeier mit über 300 Gästen zeigte die L’Osteria München viel soziales Engagement. Statt über Geschenke zur Eröffnung freute man sich über Spenden, die zu 100% der kinderkardiologischen Abteilung am Klinikum der Universität München zugutekamen. Mehr Infos unter www.kinderkardiologie-muenchen.de.

Betreiber ist Karlheinz Reindl, Geschäftsführer der Rubenbauer Holding GmbH. Um den unverwechselbaren L'Osteria Charme auch in München am Hauptbahnhof zu schaffen, wurden 1,7 Millionen Euro investiert. Hohe Decken und Fensterfronten bis zum Boden schaffen großzügige Räume, die von Designerlampen in ein freundliches Licht getaucht werden. Der Stilmix
sorgt für ein schönes und warmes Ambiente, das Gemütlichkeit zulässt.

Damit ist die L’Osteria inzwischen mit 54 Restaurants in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. In München soll im Frühling 2016 die fünfte L’Osteria eröffnet werden, wie Friedemann Findeis, Gründer der FR L’Osteria GmbH, verriet und zwar in einem kleinen, aber feinen Lokal in der Elisabethstraße 52, welche 1997 die Anregung für den Film „Rossini“ gab.

2014 haben die Leser der FAZ das italienische Restaurantkonzept zum Liebling des Jahres gewählt. Für die kommenden Jahre sind weitere Standorte geplant in Deutschland wie in Ingolstadt, Österreich, der Schweiz als auch im europäischen Ausland.

L’Osteria München am Hauptbahnhof, Arnulfstr. 1, 80335 München, Tel.: 089-54 90 71 90, E-Mail: muc-hbf@losteria.de, www.losteria.de . Durchgehend geöffnet von Montag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 11 Uhr bis Mitternacht.



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Eröffnung der L´Osteria im Künstlerhaus

Die Beliebtheit der italienischen Küche bleibt in München ungebrochen. Am Donnerstag, den 17. Februar 2011 eröffnete die L’Osteria, welche modernes Ambiente mit dem klassischen Angebot an Pizza und Pasta verbindet.

Der Kronleuchter im venezianischen Zimmer wurde von einer Spezialfirma aufwendig von Hand gereinigt und erstrahlt nun wieder in vollem Glanz.


Der Name ‘L’Osteria’ kommt aus dem Italienischen, und bedeutet „Oste”, der Gastwirt. In diesem Fall ein Gastwirt, der seinen Gästen natürlich nur die besten italienischen Speisen serviert, nämlich die guten alten Klassiker. Mit einem Invest von ca. 1,5 Mio. Euro haben die L’Osteria Inhaber Friedemann Findeis und Klaus Rader das Erdgeschoss im Künstlerhaus aufwendig saniert und umgebaut.

Während im Obergeschoss das Restaurant „The Grill“ durchgehend weiterhin geöffnet war, entstand im Erdgeschoss seit November 2010 das neue Restaurant. Die wohl aufwendigste Aktion der Renovierungsarbeiten war der Wanddurchbruch im Hauptgastraum. Hier wurde ein Teilbereich zur Küche geöffnet und die Decke mit einem 15 Tonnen schweren Stahlträger abgefangen. Jetzt wird dem Gast voller Einblick bzw. Ausblick in die Küche geboten und der ganze Gastraum ist dadurch vergrößert.



Ebenso wurden alle Fenster im Erdgeschoss Richtung Terrasse erneuert und die ehemaligen Festverglasungen durch neue Fensterelemente aus Holz ersetzt. Die L’Osteria im Künstlerhaus ist nun komplett zur Sonnenterrasse hin zu öffnen und lässt Grenzen zwischen „Drinnen“ und „Draußen“ verwischen. Alte Fensterbögen wurden wieder hergestellt und der Haupteingang wurde ebenfalls mit einer neuen Tür und einem filigranen Stahl-Holz-Windfang versehen.

Der Kronleuchter im venezianischen Zimmer wurde von einer Spezialfirma aufwendig von Hand gereinigt und erstrahlt nun wieder in vollem Glanz. Die Gästetoiletten im Untergeschoss erhielten einen neuen Look und eine komplett neue Lüftungsanlage wurde installiert, um energetisch auf dem neuesten Stand zu sein. Der Dielenboden wurden abgeschliffen und neu gebeizt sowie die abgehängten Decken erneuert.

Bugholzstühle, Marmortische, Eichenholz, Granitarbeitsplatten, hochwertige Leuchten und Metrofliesen an den Wänden. erzeugen viel Atmosphäre wie die großen Tische in der Mitte des Gastraums. So lädt die L´Osteria zu italienischen Abenden bei gedämpftem Licht ein.

Mit circa 180 Sitzplätzen im Restaurant und 180 Außenplätzen auf der Sonnenterrasse wird die L’Osteria im Künstlerhaus täglich von 11.00 Uhr bis Mitternacht ein Treffpunkt für Freunde der italienischen Küche sein. Die historische Fassade und die große, dunkelrote Markise begrüßen einen schon von weitem. Im Inneren finden sich viele kleine Highlights, die es zu entdecken gibt.

Wie zum Beispiel der Italienisch-Sprachkurs, der auf den Toiletten im Hintergrund zu hören ist. Das alles kommt bei den Gästen sehr gut an. Denn hier steckt die Liebe im Detail, sind sich Bauherr und Innenarchitektin einig. Keine L’Osteria gleicht der anderen, aber dass sie alle eine Handschrift tragen, spürt man. Jede L’Osteria entwickelte sich weiter und passte sich auch baulich den örtlichen Gegebenheiten an.

„Unsere Restaurants leben von unseren Mitarbeitern”, so Klaus Rader. „Immer ein bisschen schneller, freundlicher und aufmerksamer, macht uns im Vergleich zu anderen einen Tick besser. Egal in welcher Stadt wir uns neu ansiedeln, dürfen wir uns meist nach kurzer Zeit größter Beliebtheit erfreuen. L’Osteria ist ein Konzept das sich weiterentwickelt – jetzt auch im Künstlerhaus. " Mit einem freundlichen ‘Buon giorno’ wird man am Windfang begrüßt. 25 Festangestellte und 20 Aushilfen werden hier für das Wohl der L’Osteria Gäste sorgen.



L’Osteria Inhaber Friedemann Findeis und Klaus Rader


1999 begann die Erfolgsgeschichte der L’Osteria mit einem kleinen Restaurant in Nürnberg. Der Leitgedanke war, den Gästen in lebendiger Atmosphäre mit viel Charme und Wärme die Köstlichkeiten Italiens zu servieren, allen voran die überdimensionale und hochgelobte Pizza.

Friedemann Findeis und Klaus Rader, die Inhaber der L’Osteria, feilten in den vergangenen Jahren stetig an ihrem Konzept und auch an dessen Vervielfältigung. Wählerisch suchte man sich einen zweiten Standort aus, und eröffnete 2001 in Rosenheim.

Schnell wurde erkannt, dass die Idee der L’Osteria ankommt. „Die Gäste fühlen sich hier wohl und viele Durchreisende fragen immer wieder, ob die L’Osteria nicht auch bald in ihre Stadt kommt. Und so folgten 2003 die Eröffnung in Regensburg, 2006 ein Restaurant in München und Anfang 2009 wurde sogar das erste Mal selbst gebaut - im Westen von Augsburg“, so Friedemann Findeis.

Im selben Jahr wie der Augsburger Standort eröffnete 2009 auch in Neumarkt eine L’Osteria. In diesem Fall der erste Franchisenehmer, den die FR L’Osteria GmbH vorweisen konnte. Auch auf diesem Sektor, dem Franchising, wird die Nachfrage stets größer. Der sogenannte ‘Freestander’ in Augsburg, ein komplett freistehendes Gebäude, welches genau auf die Anforderungen und Bedürfnisse einer L’Osteria zugeschneidert wurde, war ein Prototyp.

Ein sehenswertes Projekt, das seit November 2010 auch in Troisdorf zu finden ist. Und nun wurde sogar ein zweites Restaurant in München im geschichtsträchtigen Künstlerhaus am Lenbachplatz eröffnet.

Der Name ‘L’Osteria’ kommt aus dem Italienischen, und bedeutet „Oste”, der Gastwirt.


Die L’Osteria präsentiert sich als ein klassischer Italiener mit Herz. Und das Herz eben jeder L’Osteria ist die offen einsehbare Küche. Ein wichtiger Bestandteil, denn hier kann der Gast stets mitverfolgen, wie seine Speisen individuell für ihn entstehen. Die Gestaltung des Gastraums schafft Wohlgefühl und wirkt geschmackvoll und echt. Dabei passt sich das Restaurant mit seiner Beleuchtung und der Musik den Stimmungen und Tageszeiten an.

Tagsüber ein Ort, der das italienische Lebensgefühl La Dolce Vita vermittelt, verwandelt sich die L’Osteria abends in einen Treffpunkt, der laut, frech und voller Energie ist. Eben Emotionen einer italienischen Großstadt und pure italienische Lebensfreude.

Die Attraktion der L’Osteria sind überdimensionale Pizzen und frische Pasta-Spezialitäten von der wechselnden Wochenkart), italienische Antipasti und eine großzügige Auswahl knackiger Salatvariationen. Die L'Osteria im Künstlerhaus erzählt schon jetzt von vielen bevorstehenden Sommerabenden. Ein bisschen Italien am Lenbachplatz bei Kerzenlicht und umgeben von Zitronenbäumen und Jasminsträuchern.

L’Osteria, Lenbachplatz 8, 80333 München, Öffnungszeiten: Täglich 11:00 Uhr – 00:00 Uhr

    

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